• Kostenfreie Kontaktanzeigen

    Hier findest Du kostenfreie Anzeigen und Themen für Sugargirls, Sugardaddies, selbständige Escortdamen bzw. für eine allgemeine Partnersuche. Um Bilder zu sehen und Kontakt aufzunehmen, melde Dich bitte an.

Verkaufsstrategien Sugargirl VS Escort

Anja

Chefin

Verkaufsstrategien Sugargirl VS Escort

Bei den Sugargirls findet man neben allerlei anderen typischen Charakteren auch jede Menge Escortgirls, die man kurz anschreiben und mit mehr oder weniger langer Vorzeit zu sich einladen kann. Regelmäßig gibt es dabei einige Unterschiede zu beobachten, wenn man sich als Beispiele mysugardaddy und kaufmich anschaut, soweit wir das die letzten Wochen für Köln/Bonn und Karlsruhe/Stuttgart beobachten konnten bzw. erzählt bekommen haben.

You don't have permission to view attachments.


Klare Preisansage pro Stunde VS Frage, was man ausgeben will
Bei Kaufmich gibt es quasi zu 100% eine Ansage, was eine Stunde mit der Dame kosten soll und was sie für diverse Extras zusätzlich haben möchte. Je nach Region liegt die Stunde meistens zwischen 150 und 200 Euro, die untere glaubhafte Grenze dürfte bei 100 bis 120 Euro liegen, viele nehmen mit Reisekosten aktuell 180 bis 200 Euro, darüber gibt es auch wenige Angebote mit 220 bis 250 Euro und noch weniger Ausreiser mit höherem Budgetwunsch.

Bei den Sugargirls wird man typischerweise gefragt, was man ausgeben will. Ganz wenige sagen einem ihren Budgetwunsch an, der meistens bei 300 bis 500 Euro liegt, Ausnahmen mit geringerem Preis ab 150 Euro dann pro Stunde sind eher selten, ein wenig häufier werden zum Teil deutlich mehr als 500 Euro aufgerufen. Es folgt dann öfters ein scheinbar weniger schönes Herumgehampel um den Preis.

Manche Damen sind dabei festgelegt und gehen von ihren Vorstellungen nicht ab, andere pokern mit tollen Erklärungen, warum man ihnen doch 1000 Euro bezahlen soll und landen dann (im Umfeld erlebterweise) für 150 Euro bei einem kondomlosen Autofick mit Einspritzung. Laut Erzählungen und Berichten könne man sich öfters auf 250 bis 300 für einen Besuch einigen.


Genaue Stundentaktung VS Besuch
Bei den typischen Escorts auf Kaufmich und Co wird stundengenau abgerechnet, dass es mal ein bisschen länger geht - oder auch (geplant oder nicht) deutlich kürzer, ändert nichts am typischen Charakter solcher Dates. Bei den Sugargirls wird zumindest meistens das Date berechnet und die Zeit deutlich variabler gehalten, somit die Zeit vorab zum warm werden regelmäßig nicht extra gemessen, sondern im Gesamtpaket inkludiert.


Klare Serviceangaben VS schöne Worte
Bei den Escortdamen auf Kaufmich und Co bekommt man in der Regel klare Information, oft auch in Listenform, was genau angeboten wird. Auch Extras nebst Preisen werden regelmäßig angegeben. Bei den Sugargirls sind die Fragen nach einem Service scheinbar weniger gerne gesehen, manchmal fragt man besser gar nicht, weil das Gespräch sonst abrupt endet, manchmal gehen die Mädels einfach nicht auf die Fragen ein und darüber hinweg und ansonsten liest man Sprüchleins wie "schöne Sachen", "das wirst Du schon sehen" usw.


Geschützer Verkehr VS kondomfreies alles ohne
Das Gros der Damen auf kaufmich & co legt Wert auf die Nutzung eines Kondoms, schon die Frage nach "alles ohne" führt öfters mal zum Abbruch der Kommunikation. Es gibt eine Reihe von Damen, die es auch ohne machen, die meistens deutlich älter sind oder ehemals in den bekannten Wirkungsstätten waren, wo man in Clubs oder Wohnungen früher grundsätzlich gummifrei verkehrt hat.

Bei den Sugargirls wird regelmäßig gar nicht darüber gesprochen, zumindest bei den jüngeren Damen wurde im Kreis der uns bekannten Sugardaddies quasi immer ohne verkehrt. Soweit mal nicht "hingespritzt werden sollte", wurde das mit der Sorge schwanger zu werden begründet.


Verdienst der Damen und Häufigkeit der Dates
Eine typische Hure auf Kaufmich und Co dürfte am Tag mit ein, zwei, drei oder auch recht vielen Freiern verkehren. Letzteres vor allem dann, wenn man besuchbar ist bzw. wenn der Preis nicht allzuhoch ist. Speziell wenn in den diversen Freierforen gut und mehrfach über ein Mädel berichtet wird, kann das zu vielen Buchungen führen. Werbung auf vielen Plattformen sorgt ebenfalls für viele Kontakte. Und Damen über die vom kondomlosen Verkehr speziell in den AOI-Foren berichtet wird, sowieso wenn die Preise sich eher an 100 bis 150 Euro orientieren, dürften teilweise völlig überbucht sein.

Bei den Sugargirls scheint zumindest das Gros derer, die wir so kennengelernt haben in den letzten Wochen eher nur ein bis zwei Dates pro Tag zu machen, die dann bei 300 bis 500 Euro öfters eine längere Fahrtstrecke beinhalten und in der Regel ohne Fahrzeit zwischen zwei und drei Stunden gehen.


Nicht repräsentative Beobachtungen?
Natürlich kennen wir nur einen Bruchteil der Anbieterinnen und können zum Gros der Angebote gar nichts sagen, trotzdem scheint es trotz fließender Grenzen einige typische Verteilungsmerkmale zu geben.

Interessant könnte es sein zu beobachten wie sich die Marktteilnehmer aus welchen Gründen für welche Strategie entscheiden. Soweit man der deutschen Sprache mächtig ist und man sich als Frau die viele Schreiberei mit den Herren antun will, könnte es lukrativer sein sich für 300 bis 500 Euro die Stunde anzubieten als mit Klartext für 200 raus zu fahren. Vielleicht ist es aber auch genau umgekehrt und deutlich stressfreier täglich drei, vier Buchungen anzunehmen, hinzufahren und seinen Job zu machen als den Herren die Rolle eines Sugargirls vorzubeten mit allem, was die Herren so hören wollen.


Soweit mal aus dem Bauch, was wir heute als Diskussionsthema beim Frühstück hatten. Wie sind Eure Erfahrungen mit typischen Escortdamen bzw. Sugargirls?
 
Oben