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Anja

Chefin

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Aus diversen Plattformen gibt es diverse Möglichkeiten wie man sein Geld ausgeben kann. Nichts ist umsonst und jede Plattform muss irgendwie überleben. Bei manchen zahlt man monatlich, bei anderen pro Kontakt, und speziell dann ist es oft wie Lottospielen, ob man mal wieder drei bis fünf Euro weggeworfen hat. Evtl. helfen aber folgendes Tipps bei der Auswahl für welche Anzeige man sein Geld ausgibt:

1. Achte darauf, ob die Dame vor kurzem noch one war oder schreibe sogar nur jene Damen an die gerade online sind. Soweit Du nicht wie mit der Schrottflinte auf alles schießt, was an Anzeigen da ist, hat man so bei jedem Besuch wieder was interessantes zu entdecken.

2. Neue Profile sind einerseits sehr interessant, man könnte der erste sein und der Dame alle anderen ausreden. Manchmal findet man mit dieser Methode Anfängerinnen, die noch nicht den Geschmack des großen Geldes gekostet haben und voll und ganz zufrieden sind, wenn man anständig mit ihnen umgeht und ordentlich was springen lässt.

3. Neue profile kann man aber auch genauso gut sein lassen, denn sehr oft schnuppert wer rein ins Portal, treibt sich einen Tag lang herum und wird dann ewig nicht mehr oder gar nicht mehr gesehen.

4. Beachte die Angaben. Manche erklären freimütig, dass sie sich gar nicht treffen und nur Bildchen verkaufen wollen. Andere träumen vom Reisen und Kennenlernen des einen tollen, vermögenden Mannes für Glück und Himmelreich. Andere haben als Stichworte ONS, Erotischer Kontakt oder einen Text in dem es auch um spontane Treffen stundenweise geht.

5. Die Bildersuche bei Google lohnt nicht immer. Stattdessen kann man aber z.B. bei einer Kölner Escortagentur mal schauen, denn dort findet man Frauen für 220/370 Euro pro Escorttermin, die auf einer Sugardaddy-Plattform dann plötzlich 3000 Euro kosten sollen. Soweit recherchiert steckt die Agentur selbst hinter den Accounts und vermittelt quasi die Escortdamen dort nochmals als private Sugarbabes, die einen Sugardaddy suchen.

6. Grundsätzlich dürfte der Datenbestand bei den Anbietern irgendwie so aussehen
  • Karteileichen
  • Fakeprofile, die vom Betreiber eingestellt wurden
  • Fakeprofile von Dritten mit diversen Absichten
  • Escortdamen, die als Sugarbabe Kunden zu aquirieren bzw. höhere Preise realisieren
7. Zumindest Anfang 2021 werden auf einer der großen Plattformen täglich neue Accounts von angeblichen Französinnen angelegt, die man in Frankreich, mal irgendwo in Deutschland sind und die große Liebe suchen. Für nur 250 Euro für die Zugkosten sind sie dann auch ganz schnell bei Dir, erzählt man Dir.
 
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