Richtig gut Geld verdienen als Escort bzw. im Escortservice?

Je nachdem welche Eigenschaften man selbst mitbringt, wo man aktiv ist und was man leisten will, kann man sich durch Escortdienstleistungen sehr ordentlich was dazu verdienen oder auch sehr luxuriös davon leben. Ganz grob kann man dabei folgende typischen Segemente unterscheiden, die ich im Laufe der Zeit hier weiter ausarbeiten werde.

Unterscheidung nach Selbständigkeit beim Escortservice

Als Escortmädchen, Escortgirl, Escortdame für eine Agentur arbeiten

  • Noch vor einigen Jahren war es normal, dass man in jeder Stadt einige kleinere Agenturen hatte, die mit Preisen von 120 bis 180 Euro mit oder ohne Zuschlag für Reisekosten bei 30 bis weniger attraktiven 50% Prozent Agenturprovision am Markt waren.
  • Einige von diesen Agenturen sind noch am Start, einige mittlerweile eher bei 180 bis 250 Euro Stundensatz angekommen. Die 30 bis 50% sind immer noch Standard als Agenturprovision.
  • Durch Medienrummel und einige Agenturen, die den Hals nicht voll genug bekommen haben, und deshalb bundesweit die ersten zehn Plätze bei Google haben mussten, sind jede Menge Agenturen entstanden, die erst ab zwei Stunden Termine anbieten. Oft geht es dann auch erst bei 450 bis 600 Euro los für einen Termin je nachdem mit oder ohne Fahrgeld.
  • Darüber gibt es dann die Luxus-Agenturen mit Preisen ab 750 bis 1000 Euro für zwei Stunden. Die Agenturprovisionen betragen hier zwischen 25 und 45% soweit mir diverse Agenturen bekannt sind.
  • Sicherlich gibt es auch noch einige mir weniger bekannte Agenturen, die angeblich zwischen 2500 und 10.000 Euro für einen Termin ansetzen und dann sicherlich die schönsten der Schönen oder angeblich auch B-Promis o.ä. an den Mann bringen. Ich habe zu diesem Segment schlichtweg keine Ahnung, kann also nur wiedergeben, was irgendwer mal erzählt haben könnte.
  • In den letzten Jahren scheinen hier viele Quasi-Agenturen dazu gekommen zu sein. Es gibt dann keinen Agenturnamen, keine Webseite, sondern nur Werbung in diversen Portalen, die oft genug von einer Werbeverantwortlichen beantwortet wird, die sich oft genug als die Escortdame selbst ausgibt, aber die Termine nur sammelt und an Fahrer weitergibt, die (soweit mir bekannt) zwischen zwei, drei bis fünf, sechs Mädels durch die Gegend fahren. Es wird auch andere Konstellationen geben, die ich aber eben nicht persönlich kenne.

Selbstständig Escort anbieten ohne Agentur

  • Der Einstieg dürften hier 150 Euro sein mit denen man auf Plattformen wie Kaufmich, Ladies und anderen wirbt, die Preise eben da gehen in der Regel in diversen Stunden bis auf 220 oder auch mal 250 Euro hoch, wobei Frauen, die dann recht professionell in Appartements arbeiten auch mal 350 verlangen, weil sich ein Escort lohnen muss, wenn man dafür das Appartement verlässt, wo viele wie am Fließband liegen.
  • Andere Mädels bieten sich als Independent Escorts oft mit eigener Webseite an, die Preise starten hier bei 250 bzw. 450 Euro für zwei Stunden und gehen je nach Angebot auch hoch bis zu den Highclass-Mädels wie bei den teuren Agenturen, die ihre 600, 800 oder 1000 Euro für zwei Stunden erwarten.
  • Zu dieser typischen Trennung sind in den letzten Jahren nun die sogenannten Sugargirls oder Sugarbabes hinzugekommen, die man selbst wieder in diverse faktisch existierende Schubladen und Mischformen packen könnte. In der Regel werden hier je nach Region 250/300 Euro als untere Grenze und typischerweise bis zu 1000 Euro als obere Grenze angesetzt. Natürlich gibt es alles mögliche dazwischen und sicherlich auch einige Damen, die weniger oder mehr nehmen. Bei den Sugargirls wird im Gegensatz zu den Escortdamen die Zeit regelmäßig weniger wichtig genommen. Ein Escort rechnet da normalerweise sehr genau ab, Ausnahmen bestätigen die Regel, bei den Sugargirls darf man als Sugardaddy meistens von zwei bis drei Stunden ausgehen, wenn nichts anderes vereinbart ist.
  • Auch hier gibt es mehr denn je Zweierteams, die aus einem Mädel und ihrem Mann/Freund/Fahrer bestehen. Sehr oft sind das tatsächlich Paare, wo man wohlwollend annehmen mag, dass die zwei das gerne machen und als Team anbieten, wobei er in der Regel verschwiegen wird, aber manchmal als "ich lebe in einer offenen Beziehung" o.ä. erwähnt wird.
Soweit mal aus dem Bauch als erste Gliederung niedergeschrieben, die Tage geht es weiter.